|
|
| |
| |
| Open Source for Business! |
| |
Die Begeisterung für Open Source Applikationen ist leicht zu verstehen: das Produkt muss nicht gekauft werden, der
Quell-Code kann nach Bedarf verändert werden und es gibt keine unfreiwillige Bindung an einen Hersteller. Damit nicht
genug, denn es kommt dazu, dass eine weltweite Community die Open Source Applikationen einsetzt und optimiert –
oft schneller als Hersteller proprietärer Software. Klingt doch gut, oder?
Allzu vereinfachend wäre es jedoch zu denken, Open Source Software sei von Natur aus gut oder in jeder Infrastruktur
einsetzbar. Eine Garantie für eine schnelle Lösung der Aufgabenstellung ist
ein simpler Download jedoch nicht. Wenn Sie für geschäftskritische Applikationen Open Source Software in Ihrem Unternehmen einsetzen wollen,
dann muss die Software genauso gewissenhaft evaluiert werden wie ein eingekauftes Produkt.
Während große Unternehmen und Regierungen schon seit Jahren erfolgreich Open Source Lösungen einsetzen, ist der Trend
hierfür bei mittleren und kleinen Unternehmen erst jüngeren Datums. Jetzt ist die Zeit ist dafür reif, denn immer mehr
Software-Hersteller offerieren Open Source Lösungen, die mit der gleichen Professionalität entwickelt wurden,
und für die Dienstleistungen zur Wahl stehen, geradeso wie bei proprietärer Software. Seitdem immer mehr Open Source
Lösungen für Business angeboten werden, haben sich die Möglichkeiten für das IT-Management verändert und erlauben eine
völlig neue Vorgehensweise.
|
| Die Herausforderung annehmen |
| |
Besonders schwierig und zeitraubend ist es zweifellos die zunehmend komplexen Heraus-forderungen des IT-Managements in
den Griff zu bekommen. Organisations-Werkzeuge sind von zentraler Bedeutung und für ein effizientes Management nicht wegzudenken.
Wollen Sie einen optimalen Einsatz Ihres IT-Budgets, dann sind integrierte Lösungen unerläßlich.
Ein kritischer Blick auf Ihre derzeitige Vorgehensweise steht am Anfang, z.B. bilden Ihre Workflows
die Abläufe in Ihrem Unternehmen richtig ab? Haben Sie die Abläufe so organisiert, dass ein großer Teil der
täglich anfallenden Aufgaben automatisiert erledigt werden kann? Wieviel Zeit wird durch die Pflege nicht
integrierter Insellösungen verschwendet?
Sie benötigen ein Werkzeug, das zwei Dinge für Sie erledigt: die Integration von Applikationen und die Automation
von Prozessen, in anderen Worten, Sie brauchen einen Job Scheduler. Lassen Sie mich schnell hinzufügen,
neu ist das Thema Job Scheduling wahrlich nicht. Wer bereits mit Mainframes gearbeitet hat, weiß, dass dort seit
Jahrzehnten Job Scheduler zum Standard gehören, wenn es darum geht, Prozesse zu automatisieren. Neu sind allerdings
leistungsfähige Open Source Lösungen für das Job Scheduling, wie beispielsweise der Open Source Job Scheduler
der SOS GmbH, Berlin.
|
| Außergewöhnliche Job Scheduler Features |
| |
Lassen Sie uns zuerst einen Blick auf die Standard-Aufgaben eines Job Schedulers werfen. Im Kern wird ein Job Scheduler
eingesetzt, um ausführbare Dateien zu starten und Job-Ketten zu bilden, zur Serialisierung und Verarbeitung von Jobs.
Job-Starts können zeit- oder ereignis-gesteuert ausgelöst werden. Ereignisse können automatisch, manuell
oder von einem API ausgelöst werden
oder ein Job Scheduler überwacht Verzeichnisse, was besonders wichtig wird, wenn Legacy-Applikationen in den Geschäftsprozess
eingebunden werden sollen. Die Jobs werden protokolliert und eMails werden im Erfolgs- oder Fehlerfall versendet.
Soweit so gut, schwieriger wird es bei der Frage, wie ein Job Scheduler in Ihre existierende Software Infrastruktur
eingebunden werden kann.
Haben Sie beispielsweise Web Services für Ihre Geschäftsprozesse implementiert, die Sie mit BPEL verwalten, dann möchten
Sie darauf sicher nicht mehr verzichten – und Sie müssen es auch nicht, stattdessen benötigen Sie einen Job Scheduler
der in der Lage ist, Skripte und Programme als Web Services zu kapseln. Mit dieser Methode wird es ein Leichtes, Legacy
Software nahtlos in SOA-Architekturen einzubetten. Der Open Source Job Scheduler der SOS GmbH, Berlin ist mit diesem Feature
ausgestattet.
Zusätzlich zu den integrierten Web Services kann der Job Scheduler erweitert werden, d.h. neue Jobs können mit
dem Job Scheduler API implementiert werden und nutzen somit den vollen Umfang der eingebauten Funktionen,
z.B. zur Protokollierung, für bedingte Job-Starts und zur Parameterverarbeitung.
Diese Erweiterungen des Job Schedulers fließen als Beitrag der Community oder durch SOS GmbH ein
und sind das Ergebnis eines praxisorientierten Einsatzes.
Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt – das Potential ist gegeben.
|
| Solution Stacks für den Job Scheduler |
| |
Die Vielzahl der Integrationsmöglichkeiten lässt einen weiteren Vorteil in den Vordergrund treten und zwar
die Option zur Zusammenstellung von Solution Stacks. Die Vorteile sind offensichtlich, denn Stacks
bestehen aus Lösungen, die von Spezialisten ihres Fachs beigetragen werden. Diese Lösungen sind getestete
und validierte Lösungen, die einfach zu implementieren sind.
Unabhängig davon, welche besonderen Anforderungen mit einem Stack Ihrer Wahl gelöst werden, und mit
welchen bescheidenen Anforderungen an Ihr Budget die Lösung einhergeht, wird keine Abhängigkeit von
einem Hersteller oder einem Produkt erzeugt.
Solution Stacks bilden eine dynamische Basis für die Integration neuer Features und sorgen für regelmäßige
Updates, die Sie von Hersteller- und Produktabhängigkeit befreit.
Zu diesem Zeitpunkt sind drei Ready-to-go
Solution Stacks für den Job Scheduler verfügbar. Beispielsweise kombiniert ein Stack den
Job Scheduler mit Netzwerk Monitoren (Hobbit, Nagios).
Der Job Scheduler sendet Nachrichten (Warnungen, Fehlermeldungen) an eine zentrale Überwachungskonsole des Monitors.
Ein anderer Stack automatisiert die Generierung und den Versand von Berichten im Unternehmen (JasperReports).
|
| Sie haben die Wahl: Implementation Services & Support |
| |
|
Bei Open Source Produkten entfällt der Kauf, stattdessen beginnen Sie sofort mit der Evaluierung und Implementierung.
Sie können professionelle Services für Implementierung, Customizing und Support einkaufen.
Hier liegt der maßgebliche Unterschied zwischen Open Source und proprietärer Software:
Sie verwenden Ihr Budget für die Implementierung und nicht für den Kauf des Produkts.
|
|
|
| |
|